Leitstellenanbindungen
Leitstellenanbindungen
Über Leitstellenanbindungen werden Einsatzdaten automatisch von der zuständigen Leitstelle an FeuerSoftware Connect übermittelt. Sobald ein Einsatz in der Leitstelle ausgelöst wird, erscheint er in Connect und in der EinsatzApp – ohne manuelle Eingabe.
Je nach Leitstelle und Bundesland gibt es unterschiedliche technische Anbindungen. FeuerSoftware unterstützt mehrere Schnittstellen und koordiniert die Einrichtung in Abstimmung mit der jeweiligen Leitstelle.
Hinweis: Die Aktivierung einer Leitstellenanbindung erfordert immer die Einrichtung der Public Connect Schnittstelle auf Standortebene sowie eine Abstimmung mit dem FeuerSoftware-Support.
Verfügbare Anbindungen
| Anbindung | Einsatzgebiet | Beschreibung |
|---|---|---|
| ISE Cobra 4 – WDX3 | Deutschland (ISE-Leitstellen) | WDX3-Schnittstelle über ISE-Server |
| Alamos FE2 | Deutschland (Eurofunk ELDIS BY) | Einsatzdaten via Alamos FE2 und MQTT |
| Oberösterreich (LFV OÖ) | Österreich – Land Oberösterreich | Direktanbindung via LFV OÖ API |
| MAÜ Auswertung Rheinland-Pfalz | Deutschland – Rheinland-Pfalz | Dokumentation in Vorbereitung |
Allgemeine Voraussetzungen
Unabhängig von der jeweiligen Anbindung gelten folgende Voraussetzungen:
- Public Connect Schnittstelle auf Standortebene aktiviert (Schnittstellen → Public API)
- AAO (Alarm- und Ausrückeordnung) konfiguriert, damit eingehende Einsätze korrekt zugeordnet werden
- EinsatzMonitor auf Slave-Modus eingestellt (empfängt Alarme aus Connect statt eigenständig auszuwerten)
- Alarmsperre konfiguriert (mind. 30 Sekunden empfohlen, um Doppelalarme zu vermeiden)
Einrichtung beauftragen
Die Einrichtung einer Leitstellenanbindung erfolgt in Abstimmung mit dem FeuerSoftware-Support:
E-Mail: info@feuersoftware.com
Die Schnittstelle ist für FeuerSoftware-Kunden kostenlos. Die technische Koordination mit der Leitstelle übernimmt FeuerSoftware.
